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Ihr Parodontose-Zahnarzt:

Sacha Karmoll

Tätigkeitsschwerpunkte

Akupunktur, Parodontologie

und computergestützte

vollkeramische Versorgungen

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Wir stellen ein:

Zahnmedizin 2015

PerioChip: DIE Alternative zu Skalpell und Antibiotikum

Viele Patienten beschleicht ein mulmiges Gefühl, wenn ihr Zahnarzt ihnen eröffnet, dass eine Zahnfleischbehandlung bei ihnen ansteht. Die dazu passenden "Horrorgeschichten" aus dem Bekannten- oder Verwandtenkreis lassen dann in aller Regel auch nicht lange auf sich warten...

Vergessen Sie das alles!

In den allermeisten Fällen reicht unser nicht-chirurgisches Konzept einer Zahnfleischbehandlung völlig aus. Hierzu zählen

 

  • regelmäßige Professionelle Zahnreinigungen
  • eine geschlossene Kürettage
  • des Setzen von PerioChips.

Wann werden PerioChips benötigt?

Jedesmal dann, wenn die beiden erstgenannten Maßnahmen nicht ausreichen. Dies ist regelmäßig - wissenschaftlich belegt - ab einer Zahnfleischtasche von einem halben Zentimeter und mehr gegeben.

 

Für solche Taschentiefen gibt es im Wesentlichen folgende Behandlungsoptionen:

  • offene Kürettage, also das klassische Aufschneiden des Zahnfleisches. Nachteil: die Gefahr einer Zahnfleischschrumpfung und damit Freilegen der Zahnwurzel. Möglicherweise wird ein so behandelter Zahn überempfindlich auf hohe und/oder niedrige Temperaturen reagieren, und zwar auf Dauer.
  • Antibiotikum-Gabe, entweder in Tablettenform (systemisch) oder lokal direkt in das Zahnfleisch eingebracht. Nachteil: einzelne Bakterienarten können Resistenzen gegen solche Antibiotika entwickeln, sodass diese schlimmstenfalls wirkungslos werden und somit der ganze Körper einer potenziellen Folgeinfektion relativ schutzlos ausgeliefert ist. Daher verschreiben wir in unserer Praxis nur in äußerst seltenen Ausnahmen Antibiotika.
  • PerioChip-Gabe.

Was genau sind PerioChips?

Hauchdünne wappenförmige Chips mit dem Wirkstoff "Chlorhexidin Bis D-Gluconat" (das müssen Sie sich jetzt nicht unbedingt merken...). Es ist jedenfalls der gleiche Wirkstoff, der in handelsüblichen Mundspüllösungen vorkommt. Der Unterschied ist halt die Länge der Wirkungszeit: Mundspülungen spucken Sie sofort wieder aus und sind damit in der Tiefe der Zahnfleischtaschen eher rudimentär wirksam. Der PerioChip liegt ungefähr sieben bis zehn Tage in der Tasche und gibt währenddessen sukzessive seinen Wirkstoff ab.

Wie läuft eine Behandlung mit diesen Dental Periochips ab?

Dies können Sie sehr anschaulich nachlesen unter

 

http://www.periochip.de/

 

Ein Tipp: Auf dieser Seite können Sie auch einen absolut empfehlenswerten Animationsfilm sehen, welcher Ihnen die Grundlagen einer Zahnfleischerkrankung und die in unserer Praxis angewandte Therapie vermittelt.